Neuerscheinungen
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ANTI KÖRPERSachbuchPROVOKATIVE ESSAYS GEGEN GESUNDHEIT ALS NEUE MORAL.
„Es ist Zeit, epikurianisches Denken wiederzuentdecken. Ein Denken, das Lust an den Platz von Rationalität stellt, dass körperlichen Genuss als eine Art von Gesundheit betrachtet. Dann wird gute Gesundheit als Konsequenz von gutem Genuss verstanden werden und nicht von Tabus bestimmt werden, nicht zensiert sondern dosiert werden, nicht gefürchtet sondern genossen werden.“ The Observer |
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Sam Lipsyte: Der SpenderRoman„Wie Joseph Heller in “Catch-22” inszeniert dieser Puppenspieler wahnhafter Kreaturen Verzweiflung in rapide abgefeuerten Dialogen und urkomischen, überraschend auftauchenden Pointen. “Der Spender” ist eine beeindruckend ambitionierte Sozialkomödie, eingebettet in die Beklemmung der Wirtschaftskrise des heutigen Amerikas.“ The Los Angeles Times |
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Anna Rabinowitz: DARKLINGGedicht & 2 CDs der Operninszenierung. Übersetzt von Barbara Felicitas TaxIn einem Schuhkarton, versteckt auf einem Regal im Haus ihrer Eltern, fand Anna Rabinowitz alte Fotos, Briefe und Postkarten. Es waren längst vergessene Habseligkeiten, die von der Existenz zweier Familien berichteten, die im Holocaust ermordet worden sind. |
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Bob Hicok: UMSTELLUNG AUF REHZEITGedichte. Zweisprachig. Aus dem Amerikanischen von Judith Zander
Die US-amerikanische Lyrik kennt neben den großen einflussreichen Bewegungen wie New York School, LANGUAGE, Beat und Confessionalism auch immer große, skeptische Einzelgänger. Bob Hicok ist einer von jenen Dichtern, die lyrischen Dogmen eine klare Absage erteilen. Er liebt es, in seinen Gedichten Geschichten zu erzählen und versteht es einen zugänglichen Ton mit surrealen Wendungen zu verschmelzen. |
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John Ashbery: FLOW CHART / FlussbildLanggedicht, zweisprachig. Aus dem Amerikanischen von Matthias Göritz und Uda SträtlingMit »Flow Chart« ist nun das Hauptwerk John Ashberys zum ersten Mal auf Deutsch erhältlich. Das buchlange Gedicht wurde von Matthias Göritz und Uda Strätling kongenial übertragen. Die Verse des New Yorker Weltbürgers entfalten in „Flow Chart“ einen eigentümlichen Sog, dem man sich gerne, amüsiert und beunruhigt zugleich hingibt. Ashbery versteht es, den Boden unter den vermeintlich abgeklärten, postmodernen Füßen seiner Leser zu entziehen und dabei eigentümlich heiter und schwermütig zugleich zu bleiben. Der Band erscheint zweisprachig im Überformat.
SWR Bestenliste Juni 2013! |
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Léonce W. Lupette: TABLETTENZOOGedichte
Verdienen es Tabletten unter Artenschutz gestellt zu werden? Einige von ihnen sind wie wilde Tiere und richten entsetzliche Dinge an, andere sind friedlich, sanft und haben auf jedermann eine beruhigende Wirkung. Am gefährlichsten aber sind jene Tabletten, die nur aus Worten bestehen. Léonce W. Lupettes Gedichte sind Orte, wo bedrohte Silben, Sätze und Bilder ihre Zuflucht finden, wo ihre Bedrohung sichtbar wird. |
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John Bowen: FEIND ISLAMpolitisches SachbuchIn Europa und den USA vertreten viele Politikern, Aktivisten und Wissenschaftler die These, dass der Islam mit westlichen Werten nicht zu vereinbaren sei und dass wir uns einem Risiko aussetzen, wenn wir glauben, dass muslimische Immigranten in unsere Gesellschaft integriert werden können. |
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Amy Hempel: DIE ERNTEErzählungen
Amy Hempel ist in Deutschland eine der großen unentdeckten Stimmen der amerikanischen Literatur. Die vier schmalen Bändchen, die sie in den letzten 30 Jahren veröffentlicht hat, sind in den USA und anderen Ländern Europas bereits moderne Klassiker. Die minimalistischen Geschichten von Amy Hempel sind Kleinode, in die man hineingeworfen wird, um verändert wieder aufzutauchen. Sie sind scharfsichtige Portraits scheinbarer Nichtigkeiten. |
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Ich lebe in einem Wasserturm am Meer, was albern istGedichteEin großes wildes Wagnis sind diese Gedichte, die eine verwegen aufspielende Stimme vorantreibt. Pathos und Melancholie? Liebesgedichte? Das assoziert man weder mit dieser Dichtergeneration noch mit dem Leipziger Lyriker Carl-Christian Elze, der mit "Ich lebe in einem Wasserturm am Meer, was albern ist" seinen dritten Gedichtband vorlegt und den Leser in jedem Gedicht auf mehrere Fährten lockt. |
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Levin Westermann: unbekannt verzogenGedichteVon den szeneintern anerkannten Zeitschriften und Ezines unbemerkt sprang 2010 völlig unvermittelt Levin Westermann auf die vibrierende und noch immer viel zu wenig beachtete Lyrikbühne der Gegenwart. Es tuschelte, es rauschte. Wer ist der Gewinner des 18. Open Mike? Westermann, der 1980 in Meerbusch geboren wurde und heute in der Schweiz lebt, schreibt Gedichte "in denen sich ein Ich auf das eigene Verschwinden vorzubereiten scheint" (Michael Braun). |










