John Ashbery: Ein weltgewandtes Land
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Der jüngste und 27. Band des derzeit wohl wirkungsmächtigsten US-amerikanischen Lyrikers zeigt den 1927 in Rochester geborenen John Ashbery erneut als den unangefochtenen Meister des doppelbödigen Versteckspiels. Die Bedeutung des schon zu Lebzeiten zur Legende gewordenen New Yorker Weltbürgers ist hierzulande höchstens mit jener Friederike Mayröckers zu vergleichen. Für die Übersetzung wurden viele der wichtigsten deutschen Lyriker und Übersetzer gewonnen.Dichter wie Gerhard Falkner, Matthias Göritz, Alexander Gumz, Norbert Lange, Tobias Amslinger, Léonce W. Lupette, Jan Volker Röhnert, Hendrik Rost, Andre Rudolph, Daniela Seel, Ron Winkler, Jan Wagner, Uljana Wolf, die renommierten Ashbery-Übersetzer Erwin Einziger und Joachim Sartorius wie auch weitere angesehene Übersetzer anglo-amerikanischer Lyrik wie Iain Galbraith, Margitt Lehbert und Lars Vollert haben jeder für sich Gedichte ausgewählt und übersetzt. So lässt sich in diesem Band vielfach an verschiedenen Fassungen die Bedeutungsvielfalt, die Schwierigkeiten und die Schönheit des Lyrikübersetzens nachvollziehen.
Die Sammlung ist mit einem Nachwort der Literaturkritikerin und Ashbery-Spezialistin Marjorie Perloff versehen.
SWR-Bestenliste Platz 1, Januar 2011
Shortlist der HOTLIST 2011
Pressestimmen
SWR-Bestenliste Platz 1 Januar 2011
Shortlist der HOTLIST 2011
Tobias Döring, FAZ, 5. März 2011
Alf Mentzer, hr2, 2. März 2011: »Der Gedichtband des Jahres«
Matthias Ehlers, WDR5, 12. Februar 2011
Gisela Trahms, Poetenladen Februar 2011
Denis Scheck, Druckfrisch, ARD, 30. Januar 2011: »Wenn das keine Einladung ins Paradies ist«
