Frisch erschienen


Verlagsnews

Feldpost #09 2014

»... diese kleine Branche, die weniger Umsatz macht als Aldi Süd« (Prof. Dr. Stephan Füssel, Leiter des Institut für Buchwissenschaft, Universität Mainz)

 

Blick in die Zukunft

Pubiz.de veröffentlichte Anfang April einen Einblick in die von der IFH Köln entwickelten Szenarien für den deutschen Handel 2020. 2020 taucht als magische Zahl ja öfter mal auf. Überraschen kann das vorausberechnete Ergebnis, dass der Online-Handel steigen wird, jedoch irgendwie nicht wirklich. Es gibt aber auch zwei Offline-Szenarien, bei denen der stationäre Handel eine viel wichtigere Rolle spielt als Online-Händler. Als Lösungsansatz wird mal wieder von Multi-Channel-Konzepten gesprochen, klar, einfach online und offline verknüpfen und fertig ist die glückliche und zufriedene Zukunft der Handelswelt. http://bit.ly/1kcQSQR 

 

Tod der Platten-Indies

Der Record Store Day wurde 2007 gegründet um die kleinen, unabhängigen Plattenfirmen mehr ins Rampenlicht zu rücken und auf dem Markt präsenter gemacht. Da Vinyl aber dank des Hipstertums wieder total in Mode ist, wird in Der Freitag jetzt das Indie-Konzept kritisiert. Denn so toll läuft es gar nicht für die kleinen Stores, die oftmals mit der Masse von Vinylplatten, die anlässlich des RSD veröffentlicht werden, überfordert sind. Und natürlich mischen da auch die Bigplayer mit. So – und was hat das mit Büchern zu tun? Man vergleicht die Buchbranche ja so gerne mit der Musikbranche und deshalb hier unser Horrorszenario: In fünf Jahren wird auch der Indiebookday nicht mehr den Indies gehören. Sondern vielleicht von Amazon gesponsert oder so. Mairisch to the rescue! http://bit.ly/1lFVTT9 

 

Selfies

Im Buchreport Interview vom 23. April beschäftigt sich Johannes Monse mit Selfpublishing. Er diskutiert den Unterschied zwischen Selfpublishing-Dienstleistern und Zuschussverlagen, die den Autoren meist das Blaue vom Himmel versprechen und sich das Geld der hoffnungsvollen Autoren dann vor allem in die Tasche stecken. Mit der «Fairöffentlichen»-Kampagne will er gegen diese betrügerischen Verlage vorgehen. http://bit.ly/1rl6zKi 

 

Doch nicht so sozial

Die Social-Reading-Plattform Readmill wurde ja an Dropbox verkauft und Gründer Henrik Berggren äußerte sich traurig und niedergeschlagen über dieses Ergebnis. Im Vordergrund seiner Kritik an sich selbst und dem gesamten E-Book-Markt stehen die nur langsam wachsenden Nutzerzahlen und der fehlende Umsatz. Deshalb wurde wohl auch verkauft, obwohl es kein Notverkauf gewesen sein will. Buchreport griff seine Erklärung nochmals auf und berichtet darüber, dass der Kopierschutz von Großverlagen ein weitreichendes Problem auf dem E-Book-Markt darstellt und natürlich auch die Big-Player wie zum Beispiel Apple das Bestehen kleinerer Unternehmen gefährdet. http://bit.ly/1hHbN00 

 

7 Prozent

Die Koalition plant einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7% auch auf Hörbücher und E-Books. Das Börsenblatt beruft sich auf einen Artikel im Spiegel und berichtet von einem Votum, das an der Klausurtagung von CDU/CSU und SPD durchgeführt werden soll. 

Inzwischen ist das Ergebnis der Tagung bekannt: Der verminderte Mehrwertsteuersatz auf Hörbücher kann umgesetzt werden, bei E-Books ist es allerdings etwas problematischer. Buchreport berichtet, dass man sich auf europäischer Ebene für die 7% auf E-Books einsetzen werde, damit die entsprechenden Richtlinien geschaffen werden können. Das kann dauern. http://bit.ly/1jgelCL 

Alexander Skipis, Geschäftsführer des Börsenvereins, sprach mit dem Deutschlandradio Kultur und zeigte sich erfreut über die mögliche Steuersenkung, die er schon seit längerem einfordert. Skipis argumentiert vor allem mit dem altbewährten Kulturgut Buch, das man nicht von seinen Trägermedien getrennt behandeln dürfe. Den Beitrag hören Sie hier: http://bit.ly/1klY2Uv 

 

Jetzt auch noch mobile publishing

Nachdem wir uns mit allem Möglichen, das dem publishing vorangestellt werden kann beschäftigt haben, kommen wir nun mal zu den mobilen Geräten. Also Tablets, Smartphones und Co. Auf diesen mobilen Endgeräten kann man bekanntlich ja auch lesen, doch die Konkurrenz zu anderen Apps ist groß. Was sollen Verlage tun? Im Buchreport gab Matthias Aichele, Unternehmensentwickler bei Random House, ein Interview über Strategie, Produkte und (Achtung, neues Lieblingswort!) Discoverability. Alles, was Sie dazu wissen müssen, hier: http://bit.ly/1nYWIaX  

 

Also ich sammle Nutzerdaten – du so?

Die FAZ griff am 23. April eine nicht endende Diskussion über Nutzerdaten auf und berichtete darüber wie große Internetdienstleister seit Jahren Daten sammeln. Und zwar auch aus E-Mails. Im Fokus des Artikels steht Google-Mail. Dort wurde vor kurzem bekannt gegeben, dass automatische Systeme Nutzerdaten analysieren, auch aus E-Mails. Das wird wohl wieder für Furore sorgen, auch wenn klargestellt wird, dass das gar nichts Neues ist. http://bit.ly/QUrvut 

 

E-Books in Bibliotheken

Der Deutsche Bibliotheksverband hätte gerne eine Reform des Urheberrechts. Nun nicht komplett, aber zumindest was den Erwerb von E-Books durch Bibliotheken betrifft. Dabei geht es den Bibliotheken vor allem darum, die Onleihe anzukurbeln und die Zurückhaltung der Verlage zu brechen. Bisher sträuben sich der Verlegerausschuss des Börsenvereins und der Verband der Schriftsteller allerdings gegen ein neues Onleihe-Modell. Das Börsenblatt stellte nun die Meinungen von Frank Simon-Ritz und Klaus-Peter Böttger dar. Eine Lösung ist noch nicht gefunden. http://bit.ly/1k73b2z 

 

B+M=?

Was ist eigentlich mit der schweizerischen Auslieferung B+M los? Die Gleichung kann derzeit keiner lösen. Der Buchreport berichtete, dass der Verlagsauslieferer keine Rechnungen mehr bezahlt und auch keine Bücher mehr ausliefert. Doch bisher meldete sich niemand von B+M zu Wort, auch nicht auf Anfrage von Buchreport. Das verärgert grade nicht nur die Buchreportler sondern auch viele Verlage und Buchhandlungen. http://bit.ly/1hjuoPy 

Der Buchreport aktualisierte jetzt seinen Bericht zu dem möglichen Ende der Schweizer Verlagsauslieferung B+M. Demzufolge hat B+M öffentlich die Einstellung des Geschäftsbetriebs bestätigt und das mit dem Strukturwandel auf dem schweizerischen Buchmarkt begründet. Zur Entlastung der Verlage wurde in Aussicht gestellt, dass die Auslieferung mehrheitlich von der AVA Verlagsauslieferung übernommen werde. http://bit.ly/1hHcTsF"​ 

 

Last but not least: Stay Positive

Langendorfs Dienst freut sich weiterhin: "Unkenrufe nicht bestätigt: das Geschäftsklima steigt" (24.04.) und "Verbraucher zeigen eine immer noch steigende Zuversicht (14.05) und verkündet "Händler werden zu Animateuren". Also alle die Plastikdephine aufblasen und ins Freibad! Und da fragt man uns, weshalb wir in der Buchbranche arbeiten ...

 

Nina Rubach & Christian Lux

LUNA LuxNachrichten #08 2014

 

News travels fast in places where nothing much ever happens. ― Charles Bukowski

 

Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Droemer Knaur will wohl den in Verruf geratenen Verlagsnamen wieder reinwaschen. Nach dem ganzen Streit wegen dieser Wanderhure verständlich. Jetzt wird in einer verlegerischen Glanzleistung eine Einschätzung des eigenen Manuskripts von Programmleiterin Andrea Müller verlost. Ja, man kann tatsächlich gewinnen, dass man (aber bitte nur maximal) eine Seite seines Exposés an Frau Müller schicken darf und die dazu dann ein paar Worte findet. Super! Alle mitmachen bitte. Ein passendes Interview gibt es hier: http://bit.ly/1ennYiR  

 

Indies finden

Tom Weldon von Penguin Random House hat uns in der letzten Ausgabe schon beschäftigt und im Buchreport taucht er erneut auf. Und zwar mit dem Ziel Indies in der Buchbranche sichtbarer zu machen. (Denn in der allergrößten Einheit wird auch ein Konzernverlag wieder Indie?) Dafür launchten die Briten jetzt «My Independent Bookshop». Es geht darum, dass Leser ihre eigene virtuelle Buchhandlung erstellen können, mit allen Lieblingsbüchern (die gekauft werden müssen) und natürlich mit anderen Usern vernetzbar. Manch einer – wie zum Beispiel  Alex Shephard, Leiter Digitale Medien bei Melville House Press – hält die Idee allerdings für nicht sehr erfolgsversprechend. http://bit.ly/QZLTL6 

 

Norwegen auf dem Vormarsch

Bestseller-Autor Jo Nesbø hat uns bereits auf die skandinavischen Länder aufmerksam gemacht und Norwegen angepriesen. Jetzt setzt publishingperspectives.com noch einen drauf: Norwegen ist das Paradies für Verleger und Autoren! Die acht überzeugenden Gründe zählt Dennis Abrams auf. Unter anderem beträgt die Rate der Lese- und Schreibfähigkeit bei Erwachsenen in Norwegen 100%. Außerdem wird nach einem Qualitätstest das Werk an 1000 Bibliotheken versendet. Da können die popeligen zwei Exemplare für die deutsche Nationalbibliothek echt nicht mithalten. (Andererseits zahlen die Schweden den Verlagen die Bücher vermutlich.) http://bit.ly/1n88u5e

 

Be careful

Dass es auch viele unseriöse Verlage gibt, macht es den ernsthaften und engagierten Teilnehmern der Branche nicht immer leicht. Der Spiegel berichtet kürzlich über eine Autorin, die auf einen so genannten «Pseudoverlag» herein gefallen ist. Ihr Schicksal und das Fazit: «Rosarote Brille absetzen, und wenn ein Manuskript nur gelobt wird, ist etwas faul!» finden Sie hier: http://bit.ly/1hbLv5Y 

 

Auszeichnung der IPA

Die International Publishers Association zeichnete Ihar Lohvinau mit dem Freedom to Publish Prize aus. Der aus Weißrussland stammende Lohvinau macht sich in seiner Heimat für unterdrückte Autoren stark, gründete einen Verlag und führt eine Buchhandlung. 2013 musste er ins Exil nach Litauen, da ihm in seiner Heimat die Veröffentlichungslizenz entzogen wurde. Abgeschreckt hat ihn das nicht. Äußerungen zum Mut und Verdienst des Verlegers finden Sie im Börsenblatt: http://bit.ly/1qCNbrE 

 

Wikipedia und die Wissenschaft

In der Schulzeit bauen ganze Referate komplett auf Wikipedia auf, in der Uni lernt man dann, dass das ja gar nicht geht. Unseriöse und gar faktisch falsche Informationen lauern in der Online-Enzyklopädie. Also Finger weg! Die FAZ berichtete vor kurzem allerdings, dass Studierende in Berkley Wikipedia-Einträge als Hausaufgabe verfassen sollen. Dadurch soll Wikipedia zum Open Access werden und hat inzwischen sogar schon deutlich bessere Standards erreicht als noch vor ein paar Jahren. Ob es jedoch möglich sein wird die Online-Enzyklopädie schon bald als anerkannte Quelle zu nutzen, bleibt fraglich. (Denn nun mal ehrlich: Berkley, das sind doch alles Haschköpfe!) http://bit.ly/1mZWdj9 

 

Smarte Neuheit

 

Die EU ist aufgewacht und hat das digitale Publizieren für sich entdeckt. Durch eine neu gegründete Plattform (Smart Book) sollen Verlage und Technologiefirmen miteinander verbunden werden und einen besseren Austausch schaffen. Bisher gibt es 25 Partner aus 12 Ländern und es sollen noch mehr werden. Smart Books bietet Studien, Interviews, Vernetzung und vieles mehr. Weiter Infos im Börsenblatt: http://bit.ly/1ikNHrJ 

 

Suhrkamps Streithähne

Das Ringen des Suhrkamp Gesellschafters Hans Barlach und Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz hat noch lange kein Ende. (Echt, jetzt Barlach? Wie sang der Liedermacher Degenhardt so schön jaulend? Auuuuuuusss und vorbeiiiiiii. Da hilft auch kein Beten, kein Büßen, kein Trick. Aus und voorrrbeii...) In der Süddeutschen wurde kürzlich vermeldet, dass Barlach die Klage gegen die Chefin zurückgezogen hat und somit den Weg für das Sanierungsprogramm frei machte. http://bit.ly/1m7hnvG  Nun soll laut Focus der Bundesgerichtshof in Karlsruhe das Zepter in die Hand nehmen und die wichtige Entscheidung über den Insolvenzplan treffen. http://bit.ly/1l1i3Dm Und auch das Börsenblatt gibt seinen Senf dazu und versucht Klarheit in das juristische Wirrwarr des Suhrkamp-Streits zu bringen: http://bit.ly/1ePUwNq 

 

Nina Rubach

Soziale Verlage oder Wie kriege ich die Leser rum? #04 2014

 

If you don’t like what’s being said, change the conversation. (Mad Men, Don Draper)

 

Der Wanderhurenstreit ist noch nicht beendet, das steht schon mal fest. Wie die beiden Verlagsseiten damit umgehen, haben wir uns auf Facebook mal genauer angesehen:

Voland & Quist berichten fast täglich über die neuen Ereignisse, riefen zuerst 100 Fans für eine Crowdfunding-Kampagne auf und nachdem das geschafft war, wird auch über die jetzt beginnende Finanzierungsphase berichtet. Die Kohle ist inzwischen mehr als eingespielt. Mit weiteren Posts kann man rechnen. http://on.fb.me/1mp25zk 

Droemer Knaur äußert sich indes mit keiner Silbe zur Wanderhure. Die Verlagsgruppe berichtet aufgesetzt fröhlich und unbeschwert über die teure Suhrkamp-Abwerbung Don Winslow als Neuzugang, Gewinnspiele und Buchpremieren. Aber was hatten wir eigentlich erwartet? http://on.fb.me/1c47Ced 

(Derweil hält Suhrkamp seine Trauer über den Verlust von Don Winslow unter Ausschluss der Öffentlichkeit und postet tapfer Nachrichten zu tollen Büchern, Autoren, Preisen und Lesungen. http://on.fb.me/1iYMVmP )

Ach, falls Sie noch nicht sicher sind, zu wem Sie eigentlich halten sollen. Im Börsenblatt gibt es ein Interview mit Leif Greinus von Voland & Quist: http://bit.ly/1j1JXIl 

Feldpost #08 2014

 

»... diese kleine Branche, die weniger Umsatz macht als Aldi Süd« (Prof. Dr. Stephan Füssel, Leiter des Institut für Buchwissenschaft, Universität Mainz)

 

Frankfurter Buchmesse goes London

Die Frankfurter Buchmesse verkündete kürzlich ihre Beteiligung am «The Bookseller’s Rising Stars» Projekt der London Book Fair. In der Branchenzeitschrift «The Bookseller» werden jährlich die 35 aufstrebendsten jungen Verlagsmenschen gekürt und ab sofort geschieht dies auch mit deutscher Unterstützung. Damit Deutschland auch was davon hat, organisiert die Frankfurter Buchmesse Treffen und Zusammenkünfte. Aber die «jungen Wilden» direkt zu fördern, kam wohl niemanden in den Sinn. http://bit.ly/1jKizBS  

 

Und ganz Deutschland nach Amerika

Metropolitan-Verlegerin Sara Bershtel wurde vor kurzem mit dem Friedrich Ulfers Prize ausgezeichnet. Und zwar für ihre Bemühungen deutsche Literatur in die USA zu bringen – und hoffentlich dort auch an erfreute Leser. In einem Interview mit dem Buchreport erklärt sie, warum sich Bücher deutscher Autoren lohnen und welche Rolle die richtigen Übersetzer dabei spielen. http://bit.ly/1h4v0E4 

 

Kontrollverlust

Das Pop und Bücher miteinander vereinbar sind und irgendwie zusammengehören, ist inzwischen wahrscheinlich jedem klar. Im April wurden die Teilnehmer des Readbox Kundentags von ehemaligen Popmanager Tim Renner über den Wandel in der Branche und die angemessene Reaktion darauf trotzdem belehrt. Mal wieder. Neue Erkenntnisse? Naja, also man kann die Digitalisierung nicht abwenden und man muss angemessen darauf reagieren. Außerdem sei es nicht immer negativ, keine Kontrolle zu haben. Soso. Mehr zum Vergleich zur Musikbranche im Buchreport: http://bit.ly/1kNhEzV 

 

Der Minus-März

Da Ostern dieses Jahr in den späten April fällt, musste die Branche auf das Oster-Umsatzplus verzichten. Der Buchmarkt nahm diesbezüglich die Veröffentlichung des Branchen-Monitor Buch unter die Lupe. Zu den schwer zu verkraftenden Zahlen gehören beispielsweise die 17,8% Umsatzeinbruch im Vergleich zum Vorjahr. Auch der E-Commerce fällt da nicht raus.  Mehr zu den neuen Marktdaten hier: http://bit.ly/1iq6u4X 

Langendorfs Dienst lässt sich davon nicht beirren und ruft zum Start in das Ostergeschäft auf. http://on.fb.me/1jTLjIU 

 

Into Discoverability 

Der Buchreport stellt uns Flipintu vor. Eine neue Leseplattform, die sich "entdecken, schmökern und Leseerlebnis" auf die Fahne geschrieben hat. Ziel ist, die heiß begehrte "Discoverabilty" zu erhöhen. Gegründet wurde die Online-Plattform von Ralph Möllers, Uli Coenen, Harald Henzler und Michael Ladendorf. Mehr zum Konzept, den Inhalten und wie Flipintu eigentlich funktioniert, finden Sie hier: http://bit.ly/1j1O86W Es gibt viel zu entdecken und ein Blick auf die wichtigsten Elemente der Leseerlebniswelt lohnt sich. 

 

Nina Rubach

Luftraum #03: Berlin ist tot - Was laut Google in Berlin alles tot ist

 

knut der berühmte eisbär von berlin ist tot

 

schauspiel-legende otto sander (der himmel über berlin) ist tot

 

döner-erfinder kadir nurman aus berlin ist tot

 

das modell für den rotarmisten im riesigen sowjetischen ehrenmal in berlin ist tot

 

monochrom berlin ist tot

 

die us-amerikanische sängerin donna summer - hier bei einem auftritt in berlin - ist tot

 

johnny aus berlin ist tot

 

taxi berlin ist tot

 

(februar 2014 in berlin) ist tot

 

aggro berlin ist tot

 

das art forum berlin ist tot

 

mein berlin ist tot

 

vanity fair aus berlin ist tot

 

der mann mit dem goldenen mercedes aus ost-berlin ist tot

 

weit vor meiner zeit kulturprägend,szenebildend und magnetwerdend für berlin ist tot

 

die älteste giraffe im zoo berlin ist tot

 

der offene kanal berlin ist tot

 

der spaziergänger von berlin ist tot

 

der amtierende stadtbär von berlin ist tot

 

halb berlin ist tot

 

berlin ist tot, lang lebe fresco 

 

berlin ist tot, es lebe frankfurt

 

berlin ist tot. zürich unwahrscheinlich, wien kannst du mit jetstream vergessen

 

zum nachlesen: http://bit.ly/1qXUrwI